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Sprechstörungen bei Erwachsenen

Sprachstörungen bei Kindern

Sprechstörungen bei Kindern

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treten häufig im Rahmen von Entwicklungsverzögerungen, Entwicklungsstörungen oder Entwicklungbehinderungen auf. Es handelt sich dabei um zentral oder peripher bedingte motorische Störungen der ausführenden Sprechorgane. Die Aussprache des Kindes ist gekennzeichnet durch falsch gebildete Laute und Lautersetzungen, mangelnde Artikulationsgenauigkeit sowie Störungen im Sprechablauf (Stottern, Poltern).

Ziel der Behandlung

Das allgemeine Behandlungsziel ist, die sprachliche Entwicklung des Kindes soweit zu fördern, wie die individuellen Möglichkeiten es zulassen. Eine Therapie soll die eigene Entwicklung des Kindes in Gang setzen. Weiterhin soll eine Therapie die Entwicklungsbedingungen des Kindes verbessern, Sekundärschäden vermeiden und im Einzelfall die fehlenden sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten durch Hilfsmittel kompensieren. Nach der dem Entwicklungsstand und der Störung des Kindes entsprechenden Diagnostik wird die Behandlung begonnen und parallel dazu Elternberatung durchgeführt. Die Mitarbeit der Elter ist von entscheidender Bedeutung, da viele Übungen mit dem Kind täglich durchgeführt werden müssen bzw. ein spezielles Sprachvorbild durch die Eltern erforderlich ist. Die logopädische Therapie sollte so frühzeitig wie möglich beginnen, d.h. sobald eine Entwicklungsstörung von einer Entwicklungsvariante differenzial-diagnostisch unterschieden werden kann. Logopäden behandeln Kinder im Alter von 0 – 3 Jahren (Frühförderbereich), 3 – 6 Jahre (Vorschulbereich) und Schulkinder.In meiner Praxis werden folgende Störungsbilder untersucht und behandelt.

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